CDU Hofheim: 1. Sommerrundgang Rund um das Krankenhaus mit Staatsminister Axel Wintermeyer

3. August 2014

Die Sommerpause werden wir mit einigen CDU-Rundgängen in Hofheim nutzen, um uns vor Ort Vorhaben anzuschauen und mit Bürgern und Bürgerinnen  ins Gespräch zu kommen“ so der Hofheimer CDU-Vorsitzende Christian Vogt.

Eingeladen hatte die CDU Kernstadt am vergangenen Mittwoch zu einem Rundgang ‚“Rund um das Krankenhaus“. Die Teilnehmer erhielten einen Einblick in dessen Geschichte  von den Anfängen im Jahre 1905 als Krankenhaus der „Armen Dienstmägde Jesu Christi‘“ bis in die heutige Zeit. Inzwischen ist dieses Krankenhaus einem modernen Neubau gewichen, dessen 1. Bauabschnitt Anfang des Monats bereits feierlich eingeweiht wurde, so dass der Betrieb bereits im September/Oktober aufgenommen werden kann. Der 2. Bauabschnitt wird Mitte 2016 erfolgen.

Staatsminister Axel Wintermeyer und den weiteren CDU Vertretern der Kernstadt sowie aus Marxheim war es wichtig, festzuhalten, dass sich die Hofheimer CDU seit Jahrzehnten für den Krankenhausstandort in Hofheim eingesetzt hat, besonders in den 1980er und 1990er Jahren als die Schließung des Hofheimer Krankenhauses drohte und durch die Intervention der CDU-Bürgermeister Friedrich Flaccus und Rolf Felix verhindert werden konnte.„Die Baumaßnahmen mit mehr als 60 Millionen Euro sind ein klares Bekenntnis zum Standort Hofheims und für die Zukunft“, betonte Staatsminister Axel Wintermeyer.

Der Hofheimer CDU-Vorsitzende Christian Vogt wie auch Kurt Soucek, Vorsitzender der CDU Kernstadt, freuten sich über eine rege Teilnahme bei dem ersten  CDU-Sommerrundgang, der mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten in der Oberen Hauptstraße seinen Ausklang fand.

CDU-Vorsitzender Vogt kündigte für August und September weitere Sommerrundgänge an und machte deutlich, dass vor allem die Bürgersteiggespräche mit Anwohnern sehr wichtig genommen werden. „Wir machen Politik für alle Hofheimer, wir sprechen mit allen  Bürgern und Bürgerinnen und kümmern uns um die kleinen und großen Nöte“, so Vogt abschließend.“