CDU Hofheim: Pressemeldung zum Stammtisch Stadtentwicklung

25. September 2016

Erfolgreicher Stammtisch der CDU Hofheim zum Thema „Stadtentwicklung“ mit Liederbachs Bürgermeisterin Eva Söllner

Fazit: Hofheim benötigt einen Masterplan und keine Flickschusterei im Bereich Stadtentwicklung

Die CDU Hofheim lud in der vergangenen Woche alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem Stammtisch mit Bürgermeisterin Eva Söllner aus Liederbach ein. Unter den zahlriechen Bürgerinnen und Bürger verweilte auch Hofheims Erster Stadtrat Wolfgang Exner.

Die Liederbacher Bürgermeisterin Eva Söllner referierte über ihre Erfahrungen mit einem externen Stadtentwicklungsbüro, dem renommierten Frankfurter Architekturbüro Albert Speer und Partner (AS&P). Eva Söllner berichtete über die Diskussion während des Stadtentwicklungsdiskurs und die in der Bevölkerung wie Politik große Bereitschaft sich an der Bearbeitung und Erstellung eines „Masterplans“ zu beteiligen. Nach diesem Erfahrungsbericht fand eine Fragestunde statt, in der einmal mehr deutlich wurde, dass ein derartiger Masterplan auch in Hofheim dringend notwendig erscheint. Im Hektik des politischen Alltags wird oftmals der Blick nur auf einzelne Maßnahme oder Projekte gelegt. Es bedarf jedoch auch des langfristigen Blicks, hier waren sich alle Anwesenden einig.

Die in den vergangenen Jahren initiierten Ansätze, wie z.B. das Stadtentwicklungsprogramm (SEP), oder die Idee zur Gestaltung des Kellereiplatzes aus dem Jahr 2001, müssen daher konsequent auf den Prüfstand und im Ergebnis in einen neuen Stadtentwicklungsprogramm, einen Masterplan, einfließen. Dies war das einhellige Urteil der Teilnehmer des CDU Stammtisches.

„Ein „Masterplan“, der städtebauliche, soziologisch-demografische und nachhaltige Entwicklungen berücksichtigt, ist gerade für den Hofheimer Innenstadtbereich dringend aufzusetzen. Dies soll und muss im Dialog mit allen Akteuren geschehen. Die CDU Hofheim wird sich daher einsetzen, dass bei den kommenden Haushaltsberatungen für das Jahr 2017 entsprechende Gelder zur Verfügung gestellt werden, um einen derartigen Dialog im Rahmen eines Stadtentwicklungsprozesses zu starten“, so der CDU-Vorsitzende Christian Vogt resümierend.