Kompetenz aus der Bürgerschaft einbeziehen

12. Februar 2021

Hofheim am Taunus. Der 14. März ist wieder ein Tag der Wahrheit im Wettstreit um die besten Ideen für die Zukunft Hofheims, der 14. März ist Kommunalwahltag. Mit ihrer Stimme entscheiden die Bürgerinnen und Bürger aber nicht nur über die inhaltliche Ausrichtung der Hofheimer Politik in den kommenden 5 Jahren, sondern auch über deren Stil.

„Unser Ziel ist die Fortsetzung der von der CDU in den letzten Jahrzehnten geprägten Stadtpolitik, die gekennzeichnet ist durch einen pragmatischen, sachorientierten politischen Stil“, betont Andreas Hegeler, Stadtverordnetenvorsteher und Spitzenkandidat der CDU für die Hofheimer Stadtverordnetenversammlung am 14. März. „Hierzu setzen wir neben dem politischen Dialog vor allem auf die Kompetenz aus der Bürgerschaft.“

Konkret bedeutet das für die CDU den Erhalt der Ortsbeiräte als basisdemokratische Elemente der Bürgerbeteiligung, die Fortsetzung projektbezogener Bürgerbeteiligung bei wichtigen Themen und Projekten sowie die Sicherstellung der analogen wie digitalen Informationsangebote von den politischen Gremien an die Bürgerschaft. „Wir möchten außerdem einen Nachhaltigkeitsbeirat einrichten“, ergänzt Hegeler. „So können wir die bisherigen Netzwerke von Verwaltung, Politik und Ehrenamtlichen bündeln und die vielfältigen vorhandenen Kompetenzen zielgerichtet zusammenführen.“

Zum politischen Stil gehört für die CDU auch der offene Blick über die Stadtgrenzen hinaus. Daher soll die interkommunale Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden intensiviert werden. Nicht zuletzt möchte die CDU ein neues Stadtleitbild erstellen. „Wie stellen wir uns unser Hofheim im Jahr 2050 vor?“, erläutert Hegeler. „Diese Frage wollen wir gemeinschaftlich beantworten und unsere Antworten in einem Stadtleitbild unter dem Motto ‚Hofheim 2050‘ als politische Orientierung für die kommenden 30 Jahre festhalten.“

Auf dem Bild: Andreas Hegeler, CDU-Spitzenkandidat für die Hofheimer Stadtverordnetenversammlung