Generationengerechtigkeit im Blick

1. März 2021

Hofheim am Taunus. Die Corona-Pandemie stellt auch die kommunalen Finanzen vor große Herausforderungen. „Die Pandemie-Bewältigung wird in den kommenden Jahren, ohne Zweifel, den städtischen Haushalt nachhaltig belasten“, prognostiziert Alexander Kurz, Fraktionsvorsitzender und Kandidat auf Platz 2 der CDU-Stadtverordnetenliste für die Kommunalwahl am 14. März. „Da gilt es umso mehr die unnötigen Ausgaben zu minimieren, die richtigen Prioritäten zu setzen und die Einnahmen zu erhöhen.“

Konkret plant die CDU für künftige größere Bauprojekte immer die Beauftragung eines externen Bauprojekt- und Baukostencontrolling, um mit der notwendigen Expertise vermeidbare Kostensteigerungen zu verhindern. „Wir möchten uns aber insbesondere auf die Stärkung der Einnahmeseite konzentrieren“, erklärt Kurz. „Dafür wollen wir weitere Gewerbeflächen ausweisen und dort sowie im gesamten Stadtgebiet gezielt und nachhaltig neues Gewerbe ansiedeln.“ Außerdem plant die CDU Hofheim als Bürostandort attraktiver zu gestalten mit passenden Lösungen für die Anforderungen neuer Arbeitswelten, von der flächendeckenden Glasfaser-Infrastruktur über moderne Mobilitätsangebote bis zur flexiblen Kinderbetreuung.

„Politischer Handlungsspielraum in der Zukunft setzt solide Finanzen im heute voraus. Nur wenn wir jetzt nicht über unsere Verhältnisse leben, können zukünftige Generationen Hofheim noch gestalten“, betont Kurz. „Wir als CDU wollen auch in den nächsten fünf Jahren dafür sorgen, dass Hofheim solide finanziert und nachhaltig aufgestellt bleibt.“

Auf dem Bild: Alexander Kurz, Fraktionsvorsitzender und Kandidat für die Stadtverordnetenversammlung auf CDU-Listenplatz 2